Mouse au chocolat

1 Mär

Dumm gelaufen für Mickey Mouse. Da dachte Walt Disneys berühmte Comic-Figur, dass ihn auch in Deutschland alle lieben, doch damit hätte er nicht gerechnet! Was ist geschehen?

Beim Besuch einer idyllischen deutschen Kleinstadt begab sich Mr. Mouse in ein Straßencafé, um seinen Durst zu stillen. Er wusste nicht, dass sich der Küchenchef für diesen Tag eine ganz spezielle Nachtisch-Kreation vorgenommen hatte. Etwas Leckeres, Lockeres, Ungewöhnliches, das dem Gaumen schmeichelt und noch gänzlich unbekannt ist. Besagter Küchenchef wusste nicht, dass Mickey eine bekannte Persönlichkeit ist, ein Fiiiep – pardon, VIP natürlich – sozusagen. Er sah den Typen mit den großen Ohren und der schwarzen Knubbelnase und wusste: DER ist es!

Eine Stunde später – Mickeys große gelbe Treter standen an der Schwingtür zur Café-Küche, im Mülleimer daneben lugten zwei große, schwarze Ohren zwischen leeren Sahnebechern und Zuckertüten hervor. Schnell füllte  sich das Lokal, denn die Menschen waren neugierig auf die Nachspeise des Tages:

MOUSE AU CHOCOLAT.

Teneriffa – Geocaching statt Massentourismus

1 Mär

Geocaching – Wer diesem Hobby frönt, den zieht es ständig in die Natur, und zwar an meist versteckte oder ungewöhnliche Plätze. Und wer auch im Urlaub nicht darauf verzichten mag, der wird längst bekannte Reiseziele plötzlich mit ganz anderen Augen sehen.

Was, bitte, ist Geocaching eigentlich? Nun, eine moderne Art der Schnitzeljagd oder Schatzsuche. Auf der ganzen Welt verstecken Anhänger dieses Sports interessante Gegenstände an bestimmten Orten und geben die Koordinaten im Internet preis. Statt Landkarten nützt der Geocacher ein GPS-System, um die „Schätze“ zu heben. Mehr Infos zu diesem ungewöhnlichen Hobby gibt es HIER.

mosaicpunkt-Gastautorin Birgit ist selbst vom Geocaching-Virus befallen. Kein Wunder, dass sie auch im Urlaub auf Teneriffa die Finger nicht von ihrem Hobby lassen kann. Viel Spaß bei ihrem Bericht über ihren Teneriffa-Aufenthalt abseits der Strände.

Februar, Deutschland bei minus 20 Grad. Was gibt es Schöneres, als bei diesem ungastlichen Wetter dem deutschen Winter zumindest für eine Woche zu entfliehen, um an der kargen Südwest-Küste von Teneriffa das trockenere Wetter bei angenehmen Temperaturen zwischen 14 und 20 Grad zu genießen. Und weil wir vom Cache-Fieber befallen sind, haben wir die ausgetretenen Pfade verlassen und so die erstaunlichsten Plätze entdeckt.

Eine unserer Wanderungen führte uns ca. 20 Minuten lang durch einen dunklen Tunnel. Am Ende haben wir das sprichwörtliche Licht gesehen. Wir wurden mit einem gigantischen Ausblick auf den Risco Blanco belohnt. Natürlich waren wir auch im Naturpark rund um den Teide. Allerdings begnügten wir uns mit dem 2700 Meter hohen Montaña Blanca. Dort liegen „Lavaeier“ herum, die etwa fünf Meter hoch sind – und Caches liegen dort natürlich auch. Die Hinweise für die Suche lauten sinnigerweise meistens „unter Steinen“.

Auf unserer Jagd nach den verborgenen Caches stießen wir auf unglaublich viele verlassene Häuser, Höfe und Bauwerke – „lost places“ sozusagen. Im alten Pumpenwerk wohnte allerdings ganz unten noch jemand. Ein Staudamm, der nie betrieben wurde – gebaut, um zu verfallen. Aber frei begehbar – nicht abgesperrt wie hierzulande – mit zig Untergeschossen, undurchdringlich, gruselig wie Grabkammern. Es ging meterweit unter die Erde… HA! Wer bitte war schon Indiana Jones? Das hier war viel besser.

Ein weiteres Highlight: „Secret Windows“, ein Pfad an einem Hang, so steil und unwegsam, dass dieser nicht einmal für Bergziegen geeignet erscheint. Irgendwer hat dort eine mittlerweile alte Wasserleitung in den Hang getrieben. Teilweise konnte man auf ihr laufen, teilweise in ihr, teilweise neben dran. Streckenweise ging es durch Tunnel, in denen versteckte Fenster lagen. Wunderschön – und immer nah am gut 600 Meter steilen Abgrund. Der Weg erwies sich erstaunlicherweise aber immer als breit genug, so dass es nicht wirklich gefährlich war. Nur einfach unglaublich beeindruckend. Der Cache am Ende war da auf einmal völlig nebensächlich.

Eine Woche am Strand kann manchmal sehr lang dauern. Irgendwann wird einem das „In-der-Sonne-braten“ meist langweilig. Nicht so beim Cachen! Die Woche ging viel zu schnell vorüber. Am letzten Abend ging es nochmals einen steilen Hang hoch. Kargheit und Kakteen, so weit das Auge reicht. Das GPS sagt „rechts abbiegen“, das Auge sagt „Da hinauf? Never!“ Zum Glück siegt der innere Schweinehund nicht. Oben angekommen: alles grün, Kiefernwälder und ein Nadelteppich unter den Füßen. Der Cache heißt „Sunset“, weil er an eine Stelle führt, an der man zuschauen kann, wie die Sonne im Meer versinkt. Und das tat sie dann auch für uns in dem Moment, in dem wir den letzten Cache für diesen Urlaub gefunden hatten.

Reiseinformationen Teneriffa

Filmkritik: Die Rache der Wanderhure

29 Feb

2012 – Eigentlich ist sie ja gar keine Wanderhure mehr, sondern längst in den Stand der respektablen, verheirateten Kastellanin aufgestiegen. Doch die Vergangenheit holt die schöne Marie schnell wieder ein, denn der taffen jungen Mutti ist während des Kriegs der Ehemann abhanden gekommen, und während der langwierigen Suche nach dem von der Allgemeinheit für tot gehaltenen Gatten trifft Marie auch ihren Erzfeind Ruppertus wieder, den sie einst auf den Scheiterhaufen gebracht hat.

Soweit, so gut. Oder eben auch nicht. Denn was ein mitreißendes Sittengemälde des Spätmittelalters hätte werden können, funktioniert nur bedingt im langatmig inszenierten Film mit Alexandra Neldel in der Titelrolle. Zugegeben: Die Schauspielerin macht eine gute Figur, doch warum in Dreiteufelsnamen wurden ihr Klamotten verpasst, die zwar auf jeder Kostümparty für positives Aufsehen sorgen würden, in einem Film, der ernst genommen werden will, jedoch höchst fehlplatziert wirken? Wenn sie sich gegen Ende des Streifens auf den Gaul schwingt, fällt der Stoff an den Knien auseinander und entblößt ein nacktes Bein, das auch Oscar-Tantchen Angelina Jolie – neuer Spitzname: „naked knee“ – neidisch machen würde. Also sowas! Da wäre die gute Marie in der guten alten Zeit doch glatt wegen Unsittlichkeit verhaftet worden! Überhaupt hat man streckenweise das Gefühl, dass die Protagonistin den halben Film hindurch entweder zu Pferde durch eine saftige mitteleuropäische Wald- und Wiesenlandschaft reitet oder von irgendeinem Schurken oder sogar einer Frau sexuell bedrängt wird. Einmal Hure – immer Hure, so hat’s im Film den Anschein, auch wenn es Marie diesesmal gelingt, ihre Ehre wehrhaft zu verteidigen. Ach ja, kämpfen kann sie auch, und das noch besser als die meisten Männer. Anders kann man es sich nicht erklären, dass die Lady es fast problemlos schafft, sich hinter die feindlichen Linien durchzuschlagen, um ihren Michel zu finden.

Ihr männlicher Gegenpart, ihr Gemahl Michel, sorgt indes dafür, dass die Damenwelt nicht zu kurz kommt. Schon ein Schnuckelchen, der Junge, der vor seiner Laufbahn als Schlossverwalter im Fitness-Studio daheim gewesen zu sein scheint. Er strotzt nur so vor Muckis und Testosteron und weiß auch beides einzusetzen. Während Marie aufopferungsvoll durch Europa irrt, ist Michel verwirrt: Nach einem bedauerlichen Kopfschuss aus einem frühzeitlichen Schussapparat wacht er mit Gedächtnisverlust auf und darf sich erstmal vom mongolischen Gastkrieger die richtige Kampfsporttechnik beibringen lassen. Das gefällt dessen Lehnsherrn und auch der dazu gehörenden blutjungen Tochter, die natürlich bildhübsch, gescheit und scharf auf Michel ist. Glücklicherweise trifft Marie just in dem Moment ein, als Michel kurz vor der Entjungferung der holden Maid steht, und verhindert den nicht wissentlich begangenen Ehebruch. Nebenbei rettet sie dann sogar noch den mittelalterlichen Weltfrieden.

Michel kehrt mit Marie in die heimatlichen Gefilde zurück, darf noch kurz den kämpfenden Heroen geben und feststellen, dass er amnesiebedingt seinen besten Freund abgemurkst hat, bevor sich alles zum Guten wendet und das Historienspektakel karamellbonbonsüß auf einer sommerlichen Wiese mit der Vereinigung von Mama, Papa und Kind endet. Ein bisschen viel für einen Fernsehabend unter der Woche. Uff.

Unser Veranstaltungs-Tipp für diese Woche in München

28 Feb

Akustik Salon am Freitag, 02.03.2012  im Bachbett München

Mit der deutschen Rockband ACHT und ihrem Frontmann Gil Ofarim,
mit der Kapelle Weyerer sowie als Support: Do I smell Cupcakes?

Einlass: ab 19.00 / Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: Euro 15,–
Ort/Veranstalter: Bachbett München, Holzstraße 28, 80468 München
Anfragen/Reservierungen/Weitere Informationen: 089 – 6 97 97 131

Näheres zur Veranstaltung und den Bands

Hurghada: Wie ein Fisch im Aquarium

28 Feb

2012 – Unsere Ankündigung, in den Herbstferien nach Ägypten reisen zu wollen – genauer gesagt, nach Hurghada – hat im Bekanntenkreis sehr unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Ein Teil erhob die Stimme in sehr mahnendem Tonfall: „Ihr werdet Durchfall bekommen, abgezockt werden und nicht aus der Hotelanlage rauskönnen, weil überall Sicherheitspersonal mit MGs rumsteht. Außerdem sind alle Riffe um Hurghada herum kaputt, da seht Ihr so gut wie nix!“ Letztere Aussage bezog sich auf unseren Wunsch, als Tauchneulinge mal etwas anderes als Karpfen und Hechte im Baggersee zu sehen. Der andere Teil unserer Freunde hingegen sagte: „Hurghada? Super! Glasklares Wasser, Sonnengarantie – wird Euch gefallen!“

Kein Wunder, dass uns gemischte Gefühle auf dem Flug ins nördliche Afrika begleiteten. Während die Sonne am Horizont verschwand, bekamen wir einen Eindruck von der Weite der arabischen Wüste 10.000 Meter unter uns. Heiß. Sonnig. Trocken.

Wer zum ersten Mal nach Ägypten reist, hat zumeist einige Vorbehalte über dieses Land im Gepäck: Heiß ist es da, und die Menschen helfen nur gegen „Bakshish“, das obligatorische Trinkgeld. Alles geht langsamer voran als in Europa, die Hotelzimmer sind nicht so sauber, neben Sonne satt gibt es Durchfallerkrankungen mitgeliefert. Der Flughafen, waren wir gewarnt worden, stehe unter strengsten Sicherheitskontrollen, wäre alt und völlig unzureichend. Abfertigung wäre chaotisch und würde ewig dauern. Pustekuchen. Hurghada Airport wurde in den vergangenen Jahren einer Schönheitskur unterzogen, die Abfertigung erfolgt um einiges schneller als z. B. auf dem Airport London Stansted, und schon nach 20 Minuten stehen wir mit unseren Koffern am Ausgang, wo uns die Reiseleitung in Empfang nimmt.

Freundliche Hände helfen uns, das Gepäck in den Bauch des modernen Busses zu laden. Natürlich gegen Bares – Scheine werden bevorzugt! Der erste 5-Euro-Schein geht dahin und beschert vermutlich einer ägyptischen Familie ein opulentes Abendessen. Die Fahrt zum Hotel im Dämmerlicht wirkt bizarr: Der Stadtteil Sekalla mit der neuen Marina könnte auch in Dubai liegen. Neu geflieste, breite Flaniermeilen, prächtige Hotels, ein neu erbautes Hospital, Palmen… alles vom Feinsten. Nur wenige Kilometer außerhalb wandelt sich das Bild: Die Straßen werden schlechter, die Gehwege schmäler, die Häuser schäbiger. Appartmenthäuser, fast im Rohbauzustand, säumen unseren Weg; auf Betonbalkonen sitzen junge Männer in der lauen Nacht und rauchen Shisha, Wasserpfeife. Zur Rechten tauchen wiederum Hotels in der Dunkelheit auf, dann eine moderne Ladenzeile – und unser Hotel, das „Arabia Azur“. Die Großzügigkeit ägyptischer Touristenunterkünfte beeindruckt. Eine Empfangshalle tut sich vor uns auf mit zahlreichen Sitzmöglichkeiten, einer offenen Galerie und breiten Treppen. Ankunft in 1001 Nacht – nur ohne Scheherezade. Hintern Empfang erwarten uns ernst dreinschauende Männer im Anzug. Das Zimmer, verborgen hinter zahlreichen verwinkelten Gängen, vorbei am Pool, ist ein Traum. Alt, ja, und an ein paar abgeplatzten Fliesen darf man sich nicht stören, jedoch: Wir sind in Afrika, hier gelten andere Maßstäbe. Dafür besticht die Großzügigkeit des Raums, die Farben, der Ausblick von der kleinen Terrasse direkt auf die künstlich angelegte Sandlagune. Hier ist die Klimaanlage kein Luxus, sondern für sonnenentwöhnte Mitteleuropäer fast schon ein notwendiges „must have“.

Das „Arabia Azur“ mag in die Jahre gekommen sein, doch es punktet vor allem mit einem: dem direkten Zugang zum hauseigenen Korallenriff, das über einen langen Damm bequem erreicht werden kann. Über eine Leiter klettert man ins Wasser – Ende Oktober hat dieses noch mollige 27 Grad –, und wer sich mit Taucherbrille, Schnorchel und Flossen bestückt hineinplumpsen lässt, wird direkt in ein gigantisches Aquarium geworfen. Unter den Füßen befinden sich rund zehn Meter klarsten Meerwassers, das den Blick auf den sanft abfallenden Sandboden zulässt; bunte Fische kreuzen den Weg des neugierigen Schnorchlers, ohne sich aus der Ruhe bringen zu lassen. Mit etwas Glück entdeckt der Unterwassertourist eine Muräne, die sich träge aus den Felsen hängen lässt, oder der kleine Blaupunktrochen flitzt vor einem her durch die zwar leider schon zum Teil zerstörte, aber immer noch faszinierend bunte Korallenwelt. Wer die Magie dieses Unterwasserreiches einmal erlebt hat, ist ihr verfallen.

Wer mehr sehen will, kann mit den Tauchbooten der hauseigenen Dive-Base aufs Meer hinaus fahren. Ob im sanften Drift bei den Giftun-Inseln, an einem der zahlreichen Wracks im Roten Meer oder an einem der zahlreichen Riffe vor der Küste Hurghadas – Steinfische, Rochen und Muränen sind alltägliche Gäste und lassen sich mit stoischer Gelassenheit bestaunen. Der Großfisch allerdings hat die Gegend verlassen – zu viel Trubel für den scheuen Hai. Dafür lassen sich gelegentlich Delphine blicken und schwingen ihre Leiber aus den Fluten.

Wer genug vom salzigen Meer hat, kann den Nachmittag im Schatten eines Liegestuhls am Pool verbringen. Hier ist meist wenig los, denn die Konkurrenz des riesigen Naturaquariums ist doch zu groß. Während einheimische Strandläufer Massageangebote verkaufen wollen und lokale Anbieter Ritte auf dem Banana-Boat anbieten, gibt es im Hotel die Möglichkeit, Ausflüge zu den Pyramiden oder mit dem Quad ins sandige Hinterland zu buchen. Die saftig-grüne und gepflegte Hotelwelt hört auf der anderen Seite der Straße auf; hier beginnt das wahre Ägypten, das abseits des fruchtbaren Nildeltas vor allem ein Gesicht hat: Das der Wüste.

Am Abend beginnt die Stadt zu leben, und im Basar stellen sich die Einheimischen darauf ein, den Touristen allerlei Mitbringsel aufzudrängen, und dies in teilweise in aus westlicher Sicht recht aufdringliche Art und Weise. Handeln ist angesagt. Wer dies nicht tut, wird vom Verkäufer höchstens misstrauisch beäugt, denn das Handeln ist fester Bestandteil der arabischen Kultur. Deshalb erfordert Einkaufen auf die ägyptische Art zumeist ein wenig Vorbereitung. Bevor man sich als Anfänger in den Trubel des großen Basars in Sekalla stürzt, sollte man erst einmal im meist vorhandenen Hotelbasar das Handeln üben. Dabei kann es einem passieren, dass man vom Ladenbesitzer erst einmal Malventee angeboten bekommt – und einen Zug aus der Shisha, der Wasserpfeife obendrauf. Letzteres darf man ablehnen; den Tee anzunehmen ist hingegen ein Gebot der Höflichkeit. Man hat ja Zeit. Was in unseren Breiten als „Erlebniseinkauf“ bezeichnet würde,ist in Ägypten nur Zeichen der arabischen „Entschleunigung“ des Lebens.

An das mystische Ägypten der Pharaonen erinnert in Hurghada nichts; längst arbeiten die Pharaonen wie Nofretete und Tut-Ench-Amun für die Tourismusindustrie, zieren Handtücher, T-Shirts und reihen sich neben Miniaturpyramiden in Holz, Glas und Plastik auf. Das glücksbringende Auge des Horeb gibt es schon für 10 ägyptische Pfund – umgerechnet 1,25 Euro – als Armband. In den Läden spricht man englisch, deutsch und neuerdings auch russisch – viele der Angestellten sind Studenten aus Kairo, die hier eine Zeit lang jobben. Wer den selben Verkäufer aus dem Laden an der Ecke auf einmal ganz woanders wiedersieht, sollte sich nicht wundern: Man kennt sich untereinander, und das Personal geht den Kunden nach, verkauft im Auftrag und auf Kommission.

Lohnende Einkäufe sind vor allem Textilwaren. Ägyptische Baumwolle ist Markenware; in den Geschäften türmen sich Handtücher und Gewänder in aller feinster Qualität. Auch Gewürze sind in Hülle und Fülle vorhanden, und die Shisha aus buntem Glas macht sich gut als Mitbringsel für die Erinnerung an den Urlaub am Roten Meer.

Hotel Arabia Azur, Hurgada

Nützliche Reiseinformationen Ägypten

Reiseinformationen Hurgada