Sarahs Traum vom Hundeschlittenrennen

24 Nov

Sarah Hochgeschurz ist ziemlich taff. Wandertouren durch die schwedische Einsamkeit, tauchen bei vier Grad Wassertemperatur und der Umgang mit verletzten Tieren schrecken sie nicht. Im Gegenteil. Jetzt setzt die 23-jährige Studentin noch eins drauf: Sie will am „Fjällräven Polar 2016“ teilnehmen, einem Hundeschlittenrennen durch die arktische Tundra. Doch dafür braucht sie Unterstützung.

Während sich viele junge Frauen zu Weihnachten ganz profane weltliche Dinge wie Schmuck oder Gutscheine wünschen – oder romantische Präsente wie ein Wochenende zu zweit im Wellness-Hotel – , hat Sarah Hochgeschurz aus Krefeld nur einen Wunsch: am „Fjällräven Polar 2016“ teilzunehmen. Und dies ist ein Erlebnis weit weg von Kuschel-Romantik oder Glitzerläden – eine 300 Kilometer lange Strecke durch die arktische Tundra muss bei diesem Ereignis mit dem Hundeschlitten bewältigt werden.

Organisiert wird das Event vom schwedischen Outdoor-Bekleidungshersteller Fjällräven, daher auch der Name. Wer teilnehmen möchte, muss sich auf der Internet-Seite von „Fjällräven Polar“ registrieren und ein Bewerbungsvideo auf Youtube hochladen. Wer im Internet-Voting die meisten Stimmen erhält, darf mit dem Hundeschlitten auf Tour gehen – die Ausrüstung und Vorbereitung übernimmt der Veranstalter. Weitere Teilnehmer bestimmt eine Jury.

Für Sarah Hochgeschurz wäre ein Sieg die Erfüllung eines Traumes. Die 23-Jährige studiert Veterinärmedizin in Wien und liebt Tiere. In ihrem Bewerbungsvideo nennt sie drei gute Gründe, warum sie die Richtige für das „Fjällräven Polar 2016“ ist. Zum einen ist das ihre Tierliebe. Ob sie nun an der Universität mit einer verletzten Taube schmust oder am Hund ihrer Kollegin das Bandagieren von Pfoten übt – der Umgang mit den tierischen Zeitgenossen bereitet ihr Freude, und die Schlittenhunde könnten sich bei ihr für jeden Fall gerüstet fühlen.

Sarah liebt die Natur und will sich ihren Traum von der Hundeschlittenfahrt erfüllen.

Sarah liebt die Natur und will sich ihren Traum von der Hundeschlittenfahrt erfüllen.

Grund Nummer zwei wiegt fast noch schwerer: Die Studentin liebt die Natur und vor allem die schwedische Wildnis. Tagelange Wandertouren führen sie nach eigenen Angaben durch unberührte Natur; übernachtet wird im Zelt. Ihre Erlebnisse hält sie gerne mit der Kamera fest. Die Hobby-Fotografin will damit auch anderen Menschen die Schönheit der Natur vor Augen führen und so dazu beitragen, dass sie erhalten bleibt.

Drittens hat Sarah Humor. Der Beweis: Im Bewerbungsvideo gibt sie an, schon Erfahrungen mit Hundeschlittenrennen zu haben – und rollt auf einem Skateboard durch den Park, gezogen vom oben schon erwähnten Hund der Kollegin. Die Bandage, die sie dem Vierbeiner angelegt, hält übrigens immer noch. Da kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen, oder? (bb)

Wer Sarah Hochgeschurz bei der Erfüllung ihres Traums unterstützen will, kann unter

http://www.fjallravenpolar.de/

mehr über das Projekt erfahren und hier

http://www.fjallravenpolar.de/UserProfile/9

für die junge Studentin abstimmen.

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